|
Module zusammen montiert.
Plan wurde übertragen.
Einige Spanten schon ausgeschnitten und an die Positionen gestellt.
Kurze Zeit später, die Verwandlung, die erste Topographie
|
 |
 |
|
 |
Landschaftsgestaltung näher betrachtet.
Rostfreies Aluminiumgewebe verbindet Höhenzüge und gibt Grundlage für die mit Gips modellierte Topographie. |
 |
|
 |
|
 |
|
| Nochmal Alles von der Seite gesehen. |
 |
| Brückenarrangements |
 |
 |
Arkadenmauer
soweit das Auge reicht.
Fundamente für Lokschuppen.
|
 |
|
Hier entsteht in mühevoller Grafurarbeit eine Stützmauer die in früheren Zeiten eine Backsteinmauer war.
Später wurde sie verputzt und die Zeit lies den Putz abplatzen der Blick zur ursprüngliche Mauer wurde wieder frei. |
 |
 |
Hier ist mit viel Aufwand eine Unterführung konstruiert worden. Neben der abfallenden Straße wieder eine ehemalige Steinmauer.
Auch die Innenverkleidung des Viadukts wurde nicht vergessen. |
 |
Eine den See überspannende Brücke verschönert die Rückseite der Anlage. |
| Nur noch ein Bergrest wurde von dem stillgelegten Berwerk übriggelassen. |
 |
 |
| Damit der Rahmen später einen schönen glatten Anstrich erhält muß das Holz zuvor gespachtelt und geschliffen werden. |
 |
 |
| Teilweise behandelte Landschaftselemente. |
 |
 |
 |
|
Zugänglichkeit vom Schattenbahnhof ist durch mehrere aufklappbare Landschaftsteile gegeben. |
|
Flex-Gleise als Z-Spur gerade zu verlegen ist sehr schwierig; und mehrere dazu genau parallel, ist fast unmöglich.
Mit Hilfe präziser gefrästen Messingprofilen ist es immer noch knifflig, aber nur so überhaupt machbar.
Kleine Messingbrücken halten die Profile genauestens auf den Parallelabstand.
|
 |
|
|
|
 |
 |
 |
|
| Stadtplanung in der letzten Phase.
Die Standorte der Gebäude sind bei der Planung festgelegt worden.
Jetzt wird beim Probestellen ausprobiert, ob es beim eventuellen umsetzen noch besser aussieht.
|
 |
 |
 |
 |
| Noch nicht fertig, aber mit dem ersten Grün.... |
 |
|
 |
 |
|
|
 |
|
|
| Weichen und Signale schalten wie ein richtiger Eisenbahner... |
|
Unter der Anlage ist die Grundverdrahtung soweit abgeschlossen.
Mittlerweile wurde die Frontplatte des Gleisstellpultes angeliefert und in das Pultgehäuse aus edlem Buchenholz eingesetzt. |
Das Gleisstellpult und die Fahrregler werden auf einer Platte,
die ausziehbar ist,
unter die Anlage montiert. |
 |
Reichlich Taster, Schalter und Led's sind in der Frontplatte einzubauen. |
| Alle Komponenten für den Schattenbahnhof sind unter der Anlage montiert, mit den Ein- und Ausfahrweichen verbunden und die Halteabschnitte verdrahtet worden. |
 |
Gleisstellpult von hinten gesehen.
Weit über 100 Strippen sind an Schalter, Tasten und Led's im Stellpult zu verbinden. |
|
|
|
Zugehörige Relais der Signalsteuerung mit den im Hintergrund zusehenden Zuleitungskabel zum Gleisstellpult.
Einer von den zwei Schattenbahnhof-Steuerungen von Lauer.
|
 |
Innenverdrahtung des Gleisstellpultes ist abgeschloßen. Letzter Blick bevor es zugeschraubt wird. |
|
|
Das unter die Anlage verschiebbare Gleistellpult inklusive die für die Inneren-, Äußeren und Neben-Strecke-Fahrpulte.
|
 |
|
|
|
|