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Anlage ParadeICE
wird vergrößert... |
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Damit es passt werden die neuen Module am Ansatzmodul anmontiert und die dafür ausgeplotterten 1:1-Pläne ausgelegt.
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Vor der Veränderung kommt erstmal der große Abriß mit anschließender Neuverlegung der Gleise.
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Der neue Schienenverlauf, zur langen Paradestrecke, biegt auf die zusätzlichen Module nach rechts ab |
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| Neuer Straßenverlauf erfordert umgreifende Veränderungen. Der Fahrdraht für das Car-System ist neu zuverlegen. |
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Drehscheibe und Lokschuppen haben ihren neuen Platz gefunden Weiterer Streckenverlauf erkennbar.
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| Die neue Streckenführung erfordert drastische Sanierungen der Bausubstanz. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Bietschtalbrücke, in natura 78m hoch, 136m lang, mit einer Bogenspannweite von 96m. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Rund um die Wasserfälle. Aus dem größten Holzhalbkreis wird eine Steinbogenbrücke im Eigenbau. Und zwischen durch schlängelt sich, von der Tankstelle und zurück, eine 14m lange Car-System-Strecke. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Bereich Bahnbetriebswerk macht Fortschritte... | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch im Bereich Bahnbetriebswerk gab es Fortschritte, einiges an Schienen wurde verlegt sowie fast alle Brücken gebaut. | ![]() |
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Über zwei Brücken gehts zur Drehscheibe, die Dritte und Vierte ist für die Nebenbahn.
4 mal rund um die Schlucht |
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| Zwischendurch was Elektrisches. Die umfangreiche Anlage verlangt jetzt nach einer automatische Steuerung. Modellanlagen ab dieser Größenordnung sind 'manuell' nur noch unsicher und mit wenig Verkehr zu bedienen. Eine PC-Steuerung ist nicht im Sinne des Auftraggebers. Eigenentwickelte, prozessorgesteuerte Boards übernehmen die SB-Steuerung, Block- und Bhf-Steuerung. Jedes Board überwacht seine Strecke davor und danach, schickt Züge ab, schaltet Weichen und Signale. Verschiedene Ein- bzw Ausgänge hätte ich gerne moderner mit ICs gelöst, aber mit den guten alten Relais ist es manchmal sicherer. Die sind niederohmig und unempfindlicher. In längeren Kabel in denen hochbelasteter Digitalstrom fließt überträgt sich gerne etwas auf Nachbardrähte und stört andere Eingänge. Das Ganze läuft unter dem schönen Namen EMV = Elektromagnetische Verträglichkeit. Da hat sich schon manch einer einen Wolf gesucht (ich auch), wo eigentlich gar kein Fehler war. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bahnhof-Steuerung
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Das Board für die Bahnhof-Steuerung, überwacht die zwei Gleise, also die Anwesenheit eines Zuges, koordiniert die Abfahrten und steuert dafür die Bremsmodule an. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nach einer programmierten Zeit geht das Signal wieder auf rot. Die Weiche wird nur geschaltet, wenn in einen leeren Bhf. ein Zug einfährt, dann schaltet kurz darauf die Weiche auf das andere freie Gleis, ein zweiter Zug könnte einfahren. Oder ein Zug verläßt aus einem voll besetzten Bhf, die Weiche wird in Richtung des freigewordenen Gleises geschaltet. Zusätzlich wird in Intervallen die Stellung der Weiche in Richtung des freien Gleises kontrolliert und nachgeschaltet, sicher ist sicher. Die Weichenansteuerung machen zwei Triac's, verschleißfrei und mit den vollen 16VAC. Das übriggebliebene K83 mit welchem bisher die Gleise manuell gesteuert wurden wird jetzt dazu benutzt um generell Ausfahrten ein- bzw. auszuschalten. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Blockstellen-Steuerung
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Die Blockstellen befinden sich bei dieser Anlage einmal zwischen Bhf. und SB, und in der Gegenrichtung zwischen SB und Hbf. Die Steuerung wird in jeder Richtung anders gehändelt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Anders als herkömmliche Blocksteuerungen wird beim durchfahren hintersich nicht automatisch das Signal auf rot geschaltet. Nur wenn ein weiterer Zug in Richtung Blocksignal fährt und die Strecke nach dem Blocksignal noch nicht frei ist, wird rechtzeitig das Signal auf rot geschaltet. Das Board beinhaltet sebstverständlich eine Bremssteuerung mit niederohmischen Schottki-Dioden und hochbelastbarem Relais. Nach einer gewissen Zeit schaltet es sich automatisch wieder auf grün. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Schattenbahnhof-Steuerung
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Die SB-Steuerung von Lauer soll weiterhin benutzt werden. Damit es automatisch zu Ausfahrten kommt übernimmt die Schattenbahn-Steuerung das manuelle Knöpfe drücken. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ein Eingang ist für ein K83 sozusagen als Hauptschalter. Wenn dann noch die Fahrspannung anliegt sind die Vorraussetzungen für den Automatikbetrieb gegeben. In sinnvollen Zeitabständen wird per Zufall ein Zug ausgewählt und los geschickt. Selbstverständlich nur wenn die Strecke frei ist. Besondere Aufmerksamkeit verlangen die Einfahrtsweichen in den SB, sie schalten nach verlassen eines Zuges zeitverzögert auf Einfahren. In dieser Zeitspanne sollte kein Zug in die schaltende Weiche fahren. Auf der 7-Segment-Anzeige sind außer Statusanzeige die Nummer des angesteuerten Gleises zu sehen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Damit Hbf.- und SB-Board wissen was sie tun müssen, wird eine mehrere seitenlange Software für jeden 'PIC' geschrieben. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nach fast 2 Wochen ist es vollbracht, der Eigenbau einer talüberspannende gebogene doppelspurige Steinbogenbrücke. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Eine Gipsdecke verwandelt das Aluminiumdrahtgewebe in eine Gebirgslandschaft.
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| Über das Bahnbetriebswerk |
Am Fuße des Matterhorns
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Bietschtalbrücke von drei Blickwinkel gesehen.
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| Künftige Halle für Lokreparaturen |
Lokschuppen mit Wasserturm
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| Felsen und Grünes unter der Bietschtalbrücke | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Rund um das Wasserschlößchen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Längs über die Modellanlage | Notwendige Straßenarbeiten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Fertiger Teil 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||